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    <title>Arnia Partners Insights</title>
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    <item>
      <title>Studer Gebäudetechnik treibt Expansion mit Arnia Partners voran</title>
      <link>https://www.arnia.partners/studer-gebaudetechnik-treibt-expansion-mit-arnia-partners-voran</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweizer Markt für Gebäudetechnik-Planung im Aufwind: Studer Gebäudetechnik treibt Expansion mit Arnia Partners voran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/SGT_Front.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Energiewende, Dekarbonisierung und steigende technische Komplexität lassen die Nachfrage nach integrierter HLKSE-Planung wachsen – die Solothurner Planungsgruppe will ihr Mehrstandort-Modell mit Unterstützung des neuen Partners in weitere Schweizer Regionen ausrollen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solothurn, 16. Juni 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studer Gebäudetechnik Holding AG (SGT) baut ihre Position als eine der führenden unabhängigen Planungsgruppen für Gebäudetechnik in der deutschsprachigen Schweiz konsequent aus. Für die nächste Wachstumsetappe gewinnt das Solothurner Unternehmen mit Arnia Partners einen unternehmerischen Partner, der die Gruppe bei der schweizweiten Expansion und der Weiterentwicklung der Organisation begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wachstumstreiber für die HLKSE-Planung in der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachfrage nach spezialisierten Planungsleistungen für moderne Gebäudetechnik nimmt in der Schweiz seit Jahren spürbar zu. Die Umstellung weg von fossilen Heizsystemen, stetig steigende Anforderungen an Energieeffizienz, die zunehmende Bedeutung erneuerbarer Energien sowie die wachsende Integration intelligenter Steuerungs- und Automatisierungslösungen lassen sowohl die Anzahl als auch die Komplexität von HLKSE-Mandaten kontinuierlich steigen – bei Neubauten wie bei Sanierungen. Gleichzeitig ist der Markt für unabhängige HLKSE-Planung ausgesprochen fragmentiert, was Unternehmen mit klarer Positionierung und überregionaler Aufstellung eine attraktive Ausgangslage verschafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SGT etabliert sich als führende unabhängige Planungsgruppe für Gebäudetechnik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGT hat sich in diesem Umfeld als gefragter Partner für anspruchsvolle Bauvorhaben etabliert. Architekten, General- und Totalunternehmer, institutionelle Bauherren und private Bauträger schätzen am Ansatz der Gruppe insbesondere drei Eigenschaften: die wirklich integrierte Planung über alle fünf HLKSE-Disziplinen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär, Elektro) aus einer Hand, die durchgängig hohe Planungs- und Ausführungsqualität sowie das ausgeprägte Lösungsdenken der Teams, das technisch saubere mit wirtschaftlich tragfähigen, effizienten Lösungen für jedes Gebäude verbindet. Das spiegelt sich in einer breit abgestützten und langjährig gewachsenen Kundenbasis, einer hohen Wiederbeauftragungsquote und einem stetig wachsenden Auftragsbestand wider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strukturell ist SGT als Gruppe mit fünf regionalen Standortgesellschaften organisiert. Manuel Studer ist Gruppen-CEO und führt das Unternehmen zusammen mit den erfahrenen lokalen Partnerinnen und Partnern, welche für die Kundinnen und Kunden vor Ort die zentralen Bezugspersonen darstellen: Martín Fernández und Stefan Roth in Solothurn, Francesco Lanciano und Kaj Leuenberger in Basel und Bern, Stefanie Straubhaar im Aargau sowie Roger Burri und Alain Baumgart in Fribourg. Alle bringen langjährige Erfahrung in der Gebäudetechnik-Planung mit und prägen gemeinsam mit ihren Teams die Kundenbeziehungen und die hohe Servicequalität in ihren Regionen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Expansion in weitere Schweizer Regionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Jahren plant SGT, das organische Wachstum an den bestehenden Standorten konsequent fortzusetzen und das bewährte Mehrstandort-Modell auf weitere Schweizer Regionen – beispielsweise Zürich, die Zentral- und die Ostschweiz – zu übertragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende der Gruppe ändert sich an den vertrauten Strukturen nichts: Das Führungsteam bleibt bestehen, und sämtliche bisherigen Aktionärinnen und Aktionäre – einschliesslich der Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der regionalen Standortgesellschaften – bleiben langfristig an SGT beteiligt und treiben die nächste Etappe gemeinsam mit Arnia voran. Arnia Partners begleitet die Gruppe als unternehmerisch geprägter Partner mit Kapital, einem breiten Schweizer Netzwerk und Erfahrung in der Weiterentwicklung mittelständischer Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:45:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NZZ-KMU-Barometer 2026: Nicht Trump oder der Franken bremsen KMU – sondern zögerliche Entscheidungen</title>
      <link>https://www.arnia.partners/nzz-kmu-barometer-2026-nicht-trump-oder-der-franken-bremsen-kmu-sondern-zogerliche-entscheidungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das grösste Risiko für Schweizer KMU ist nicht Trump, der starke Franken oder die Regulierung, sondern dass sie wichtige Entscheidungen zu lange aufschieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/NZZ_KMU_Barometer_2026.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das NZZ-KMU-Barometer 2026 zeigt: Operative Resilienz ist stark, strategische Erneuerung stockt. Für Unternehmer, die Wachstum oder Nachfolge planen, ist Abwarten die teuerste Option.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geopolitik, Trump-Zölle, Regulierungsdruck, Frankenstärke. Die Sorgen der Schweizer Unternehmer sind real und im NZZ-KMU-Barometer 2026 klar dokumentiert. Der Gesamtindex ist auf den tiefsten Stand seit 2021 gefallen. Doch wer die Daten genau liest, erkennt das eigentliche Problem: Nicht die äusseren Schocks lähmen Schweizer KMU. Es ist die verzögerte Reaktion darauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Investitionen werden aufgeschoben: mit Folgen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Barometer zeigt bemerkenswert resiliente Unternehmen im Krisenhandwerk. 82% bezeichnen sich als operativ resilient. Sie reagieren schnell, fällen pragmatische Entscheide, halten die Maschinen am Laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber strategisch? Gut zwei von fünf Unternehmen würden für eine grundlegende Anpassung ihres Geschäftsmodells mehr als 12 Monate benötigen. Marktentwicklung und Innovation seien laut einem Viertel der Befragten in den vergangenen Krisenperioden zu kurz gekommen. Was das konkret bedeutet: Expansionsprojekte werden verschoben. Digitalisierungsvorhaben bleiben in der Schublade. Nachfolgeregelungen werden auf «irgendwann» vertagt. Und jedes Jahr erhöht den Aufholbedarf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Wir müssen lernen, auf Sicht zu fahren — und trotzdem vorwärtsgehen.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nabil Francis, CEO Felco, NZZ-KMU-Barometer 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die finanzielle Realität dahinter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Teil der Entscheidungsverzögerung hat einen handfesten Grund: die finanzielle Ausgangslage. Nicht alle Schweizer KMU verfügen über ein Polster, das strategische Investitionen aus eigener Kraft erlaubt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Versagen, es ist eine strukturelle Realität von inhabergeführten Unternehmen. Kapital, Management-Kapazität und strategische Energie sind begrenzt. Irgendwann stösst man an eine Grenze, die man alleine nicht überwindet. Genau hier kommt ein unternehmerischer Partner ins Spiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann ein Wachstumspartner mehr bringt als Eigenfinanzierung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein externer Partner bringt nicht nur Kapital. Er bringt strategische Kapazität, ein Netzwerk und operative Erfahrung aus vergleichbaren Wachstumssituationen – und er trägt das Risiko mit. Das verändert die Dynamik grundlegend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir von Unternehmern immer wieder hören: Strategische Fragen werden intern kaum auf Augenhöhe diskutiert. Man ist auf sich alleine gestellt – oder umgeben von Menschen, die operativ denken, aber nicht strategisch herausfordern. Gleichzeitig scheuen viele Eigentümer gewisse Risiken, die das Unternehmen eigentlich eingehen müsste. Das ist menschlich verständlich – aber manchmal nicht im Sinne des Unternehmens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau hier setzen wir an. Arnia Partners bringt eine fundierte Aussensicht ein, hilft die Strategie zu schärfen und gemeinsam mit den Unternehmern umzusetzen. Bei einem Teilverkauf lässt sich zudem das finanzielle Risiko reduzieren – und gleichzeitig wieder mehr unternehmerischer Spielraum gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was das konkret bedeutet, zeigen unsere Portfoliounternehmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei CMI haben wir eine aktive Vorwärtsstrategie mitgestaltet, mehrere Zukäufe begleitet und das Thema KI frühzeitig angegangen. Bei Econetta hat ein Management-Team den Schritt in die Selbständigkeit gewagt – mit einem Carve-Out aus einem Konzern und der Freiheit, Marktchancen agil zu nutzen. Die Klinik Teufen Group hatte ein überzeugendes Konzept, aber nicht die Kapazität für geografische Expansion – 2025 haben wir gemeinsam einen neuen Standort in Zürich eröffnet. Und Complemedia wollte die nächste Wachstumsphase aktiv angehen: in der Schweiz und darüber hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Fällen war das Umfeld dasselbe wie heute. Wir haben uns gemeinsam entschieden, aktiv zu gestalten – statt abzuwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was das für KMUs bedeutet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das KMU-Barometer zeigt ein Umfeld unter Druck. Es zeigt aber auch: Wer operativ gut aufgestellt ist und strategisch handelt, hat eine solide Ausgangslage – für Wachstum, für Expansion, oder für eine geordnete Nachfolge. Die Frage ist nicht ob man handeln soll, sondern wann und mit wem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weil Zahlen manchmal mehr sagen als Worte – hier einige Resultate des NZZ-KMU-Barometers 2026 grafisch illustriert:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Gesamtindex des NZZ-KMU-Barometers 2026 erreicht mit –7.3 den tiefsten Stand seit 2021 – schlechter als auf dem Höhepunkt der Zollkrise 2022.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/NZZ-KMU-Barometer-2026_01.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigene wirtschaftliche Situation zeigt sogar den tiefsten Wert seit Beginn der Erhebung des NZZ-KMU-Barometers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/NZZ-KMU-Barometer-2026_02.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es zeigt sich, dass nicht alle Unternehmen schnell genug grundlegende Anpassungen vornehmen können, um starke Schocks ohne Reibungsverluste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abzufedern, es gibt folglich deutliche Unterschiede bezüglich der strategischen Agilität. 43 % der Unternehmen würden für eine grundlegende Anpassung ihres Geschäftsmodells mindestens ein Jahr benötigen, nur 27 % trauen sich dies innerhalb von sechs Monaten zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/NZZ-KMU-Barometer-2026_04.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle: Eigene Analyse auf Basis des NZZ-KMU-Barometers 2026. NZZ-Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unternehmen.nzz.ch/2026/06/nzz-kmu-barometer-2026-pessimistische-wirtschaftliche-aussichten-und-strategische-defizite-bei-schweizer-kmu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Detaillierter Bericht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets01.sdd1.ch/assets/lbwp-cdn/nzz-mediengruppe-v2/files/1780405792/ergebnisbericht_nzz-kmu-barometer-2026.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:12:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Complemedia holt Arnia Partners für nächste Wachstumsphase an Bord</title>
      <link>https://www.arnia.partners/complemedia-holt-arnia-partners-fur-nachste-wachstumsphase-an-bord</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partnerschaft zur Beschleunigung des Wachstums der führenden Schweizer Golf-Medienplattform – Urs Augustin bleibt CEO, Ausbau in der DACH-Region geplant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/04_Foto_Fur-Unternehmen-Marken-1536x1536.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Gallen, 12. Mai 2026 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arnia Partners beteiligt sich an Complemedia AG – der führenden Golf-Medienplattform der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein von Arnia Partners beratener Investorenkreis beteiligt sich an der Complemedia AG mit Sitz in St. Gallen. Complemedia ist die führende Golf-Medien- und Werbeplattform der Schweiz und betreibt unter anderem das Portal GOLF.CH sowie ein umfassendes Netzwerk digitaler Werbepanels auf über 80 Golfplätzen in der Schweiz und im angrenzenden Ausland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kontinuität als Fundament
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Golfclubs, Kunden, Partner und Mitarbeitende steht Kontinuität im Zentrum: Urs Augustin, Gründer und CEO der Complemedia AG, bleibt langfristig in seiner Funktion und führt das Unternehmen operativ weiter. Mit seiner über 15-jährigen Erfahrung in der Golfbranche und einem breiten Netzwerk bleibt er die prägende unternehmerische Kraft von Complemedia. Auch Jacques Engeli, bisheriger Verwaltungsratspräsident, bleibt Complemedia weiterhin als Aktionär verbunden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marktführerin im Golf-DOOH-Werbemarkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Complemedia hat sich in über 15 Jahren von einem Golf-Marketing-Pionier zur unumstrittenen Marktführerin im Bereich Golf-DOOH-Werbung in der Schweiz entwickelt. Das Unternehmen betreibt 172 digitale Werbepanels auf 81 Golfplätzen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien, betreut über 4’800 aktive Werbekunden und erreicht die Golf-Community mit dem Online-Portal GOLF.CH (1.5 Mio. Seitenaufrufe pro Jahr, 65’000 Newsletter-Abonnenten) sowie dem Golfmagazin FORE.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsames Ziel: Wachstum in der Schweiz und Expansion nach Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Arnia gewinnt Complemedia einen unternehmerischen Partner, der Kapital, strategische Kompetenz und Erfahrung in der Weiterentwicklung mittelständischer Unternehmen einbringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsames Ziel: Die starke Stellung von Complemedia in der Schweizer Golfwelt weiter ausbauen – und gleichzeitig den deutschen Markt deutlich stärker bearbeiten. Deutschland bietet mit rund 725 Golfclubs und fast 700’000 registrierten Golfern einen Markt, der rund siebenmal grösser ist als die Schweiz und erhebliches Wachstumspotenzial birgt. Complemedia verfügt bereits heute über Partnerschaften mit sieben Golfplätzen in Bayern und Baden-Württemberg – ein wertvoller Brückenkopf für die geplante Expansion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/andrew-shelley-Yu6Z_Fia1Ls-unsplash-a9a66f21.png" length="4018982" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 22:07:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klinik Teufen Group auf Wachstumskurs: Neuer Standort in Zürich und Neubau in Rorschach</title>
      <link>https://www.arnia.partners/klinik-teufen-group-auf-wachstumskurs-neuer-standort-in-zurich-und-neubau-in-rorschach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klinik Teufen Group expandiert in die grösste Schweizer Stadt und investiert kontinuierlich in die Modernisierung seiner Standorte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/92be4437/dms3rep/multi/5R5A4743.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Klinik Teufen Group (KTG) setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort. Seit Oktober 2025 ist die KTG mit einem neuen Standort in Zürich-Altstetten präsent und erweitert damit ihr bewährtes Angebot aus der Ostschweiz in den grössten Schweizer Markt. Arnia Partners hat die strategische Planung der Expansion sowie die operative Umsetzung massgeblich begleitet und unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein differenziertes Behandlungskonzept – bewährt seit 2007
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die KTG von anderen Anbietern unterscheidet, ist ihr konsequent interdisziplinärer Ansatz: Psychiatrie, Psychotherapie und Körpertherapie werden nicht nebeneinander, sondern als integriertes Ganzes gedacht. Körper, Seele und Geist wieder zu verbinden – das ist das erklärte Therapieziel, das die KTG seit ihrer Gründung 2007 mit einem strukturierten, tagesklinischen Programm verfolgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Behandlungsprogramm umfasst psychotherapeutische Einzelbetreuung, Gruppentherapien, Psychoedukation sowie ein breites Spektrum körperorientierter Therapieverfahren – darunter Physiotherapie, medizinische Trainingstherapie, Massagen und Atemtherapien. Ergänzt wird das Angebot durch einen modernen, eigenen Fitnessbereich, der gezielt in die Therapie integriert wird. Dieser ganzheitliche Ansatz bewährt sich besonders bei Stressfolgeerkrankungen, Burnout, Depressionen, Angststörungen und psychosomatischen Beschwerden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres klares Qualitätsmerkmal: Ersttermine innerhalb von 5 bis 10 Tagen – in einem Markt, in dem Wartezeiten von Monaten die Regel sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Expansion nach Zürich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Standort an der Hohlstrasse 532 in Zürich-Altstetten reagiert die KTG auf die stark steigende Nachfrage nach ambulanter psychiatrisch-psychosomatischer Behandlung in der Deutschschweiz. Der neue Standort bringt das bewährte Behandlungskonzept der KTG – inklusive Fitnessbereich und interdisziplinärem Team – direkt in die grösste Stadt der Schweiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neubau in Rorschach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel zur geografischen Expansion investiert die KTG kontinuierlich in die Qualität ihrer bestehenden Standorte. Per Anfang Dezember 2025 ist der Standort Rorschach in einen modernen Neubau umgezogen – mehr Platz, bessere Infrastruktur, gleiche Behandlungsphilosophie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arnia Partners als strategischer Wachstumspartner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arnia Partners hat sich 2024 an der Klinik Teufen Group beteiligt und die Expansion aktiv mitgestaltet – von der strategischen Standortevaluation über die Finanzierung bis zur operativen Umsetzung. Die Entwicklungen der vergangenen Monate sind ein konkretes Beispiel dafür, wie unternehmerische Begleitung und operative Exzellenz zusammenwirken: zum Nutzen von Patienten, Mitarbeitenden, Zuweisern – und letztlich der psychiatrisch-psychosomatischen Versorgung in der Schweiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 20:35:54 GMT</pubDate>
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